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Liebling, wer hat das Toilettenpapier geschrumpft?

In Allgemein on 6. Februar 2015 at 15:05

20% weniger Papier auf der Klopapierrolle. Diese Meldung hat die USA erschüttert. Nach vielen Untersuchungen seitens der Kunden musste die Toilettenpapierlobby zugeben: „Ja, wir haben die Klopapierrollen geschrumpft“
Waren die Blätter früher 12*12 cm, sind sie heute 10*12 cm oder gar nur 8*12 cm. Dadurch kann weiter angegeben werden „500Sheets per roll“ – Leider reicht es aber nicht mehr für die gleiche Anzahl Sh..ts per roll, da die Blättchen nicht mehr gross genug sind.
Die ganz cleveren unter den Herstellern haben dann auch noch den Pappkern im Durchmesser vergrössert, so dass die Rolle an sich den gleichen Durchmesser hat wie vorher.

Aber jetzt sind sie in die Enge getrieben, die Toilettenpapierhersteller. Einer nach dem Anderen beugt sich dem Druck der Verbraucher 😉 und gibt zu, diese gelinkt zu haben.

Und dann kehrt auch wieder Frieden in den Familien ein, denn dort gab es schon Streit zwischen den Generationen, da Papa den Sprössling im Verdacht hatte, zu viel des Papiers verbraucht zu haben.

Na dann ist ja alles wieder klar im Land der unbegrenzten Möglichkeiten…

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Darell Winfield, der einzige Marlboro Cowboy gestorben

In Allgemein on 16. Januar 2015 at 12:11

Am Montag ist er gestorben, der einzig „echte Marlboro Mann“. Warum mir das einen Blogeintrag wert ist? Weil er mich in meiner Kindheit und Jugend begleitet hat. Damals durfte nämlich noch Zigaretten- und Tabakwerbung im Fernsehen gezeigt werden. Und neben dem „HB Männchen“, war einfach der „Marlboro Cowboy“ eines meiner Lieblingswerbungen. Und als ich heute morgen im Radio gehört habe, dass Darell Winfield in hohem Alter gestorben ist, dachte ich mir, dass er einen Blogeintrag wert sei.
Darell Winfield war der einzige „echte“ Cowboy, seine Nachfolger waren dann „nur noch“ Schauspieler. Das, was er verkörperte, nämlich Freiheit und Abenteuer, hat er auch gelebt. Ob er wirklich Marlboro geraucht hat, weiss ich nicht. Aber er hat für mich einfach genau das verkörpert, was Marlboro suggerieren wollte: Abenteuer und Freiheit.
Darell Winfield hat sogar manchmal extra Tiere organisiert für die Werbespots, die quasi ein Ausschnitt aus seinem Leben waren.

Ich habe schon lange nicht mehr an die Marlboro Werbung gedacht, aber heute ist sie mir wieder in den Sinn gekommen. Für mich war es eine schöne Werbung.

Und nein, ich bin nicht zum Raucher geworden
Aber auch nicht zum Cowboy.

Danke, Lilian Weber

In Allgemein on 1. September 2014 at 09:50

Sie kennen Lilian Weber nicht? Lilian Weber aus Iowa? Dabei ist diese Frau schon neunundneunzig Jahre hier auf dieser Erde.

Aber ehrlich: Ich kannte sie bis heute morgen auch nicht. Und auch jetzt weiss ich nur, wie sie heisst, wie alt sie ist und wo sie wohnt.

Und etwas weiss ich jetzt auch von ihr, und das muss ich unbedingt hier mitteilen.

Lilian Weber näht. Sie näht jeden Tag ein Kleid. 840 Kleider hat die alte Dame schon genäht und hofft, dass sie bald das eintausendste Kleid fertigstellen kann. Das würde dann  in einhundertsechzig Tagen der Fall sein.

Lilian Weber näht die Kleider für arme Kinder in Afrika. Sie steht morgens auf, beginnt ein Kleid und stellt es am Nachmittag fertig. Und jedes Kleid hat etwas Individuelles, damit die Kinder auch merken, dass es ihr Kleid ist.
Frau Weber unterstützt damit „Little Dresses for Africa“, eine Non-Profit Organisation, die Waisenkinder unterstützt.

Nächstes Jahr im Mai wird Lilian Weber einhundert Jahre alt. Ich wünsche ihr und den Kindern in Afrika, dass sie bis dahin ihr eintausendstes Kleid längst fertig hat und weiterhin mit Kraft und Freude ihre Kleider näht.

Vielen Dank, Lilian

Hier ein Artikel über Lilian Weber in der „Huffington Post“

Robin Williams – Mein persönlicher Nachruf

In Allgemein on 25. August 2014 at 09:45

Am 11. August diesen Jahres ist Robin Williams gestorben. Alles Interessante über sein Leben, seine Filme und andere Werke kann man im Netz nachlesen. Zum Beispiel bei Wikipedia

Jeden Tag sterben Menschen, jeden Tag gibt es in den Nachrichten Meldungen darüber. Wir hören es, denken eventuell „Schade“, oder „Kannte ich den“, wobei „Kennen“ relativ ist. Wer kennt schon einen Künstler, den er nur im Fernsehen, bei seinen Auftritten oder aus Artikeln in der (Regenbogen)Presse „kennt“.

Robin Williams war und ist für mich einer meiner Lieblingsschauspieler. Dieses „er lebt weiter in seinen Filmen“ stimmt in diesem Fall. Er hat den Filmen seinen Charakter gegeben und es hat immer Freude gemacht, ihn agieren zu sehen.

Sehr nachdenklich und traurig hat mich gemacht, dass ein Mensch, der so viel anderen Menschen bringt und auch bedeutet, doch mit seinen Sorgen und Problemen alleine ist und den Ausweg dann nur im Suizid sieht.

Und wütend hat mich gemacht, dass es dann wieder Leute gibt, die darüber urteilen wollen, warum und weshalb, und ob Suizid überhaupt eine Lösung sei.

Keiner dieser Leute weiss die näheren Beweggründe, aber es wird diskutiert.

Ich will nicht diskutieren, ich bin traurig, dass ein Mensch den Freitod wählt, weil er keine andere Lösung sieht. Und dabei ist es egal, ob dieser Mensch berühmt ist und wir davon dann erfahren, oder ob er unbeachtet von der Öffentlichkeit diesen Schritt wählt.

Der Tod von Robin Williams hat mir wieder mal vor Augen geführt, dass Glanz und Ruhm, dass das Leben nach aussen, meist nicht das widerspiegelt, was den Menschen innerlich umteribt und beschäftigt.

Robin Williams wird für mich immer ein begnadeter Schauspieler bleiben; zusätzlich hat er mich durch seinen Freitod auch wieder sehr nachdenklich gemacht.

Danke, Robin Williams.

40Jahre Sesamstrasse in Deutschland

In Allgemein on 8. Januar 2013 at 22:03

„Der die das, wer wie was, wieso weshalb warum, wer nicht fragt bleibt dumm“
Diesen Satz aus dem Sesamstrasse-Lied werde ich bestimmt nie vergessen, genau so wenig, wie Ernie und Bert, das Krümelmonster, Bibo, Graf Zahl und Samson und die ganze Mannschaft.
Heute ist „Sesamstrasse“ seit 40 Jahren in den deutschen Fernsehgeräten zu Hause, nach anfänglichen Schwierigkeiten sogar in Bayern, die „Sesamstrasse“ zu Beginn nicht ausstrahlte, weil sie zu „amerikanisch“ war und die sozialen Verhältnisse in Deutschland nicht richtig widergespiegelt hat.
Nachdem am Anfang die amerikanischen Sendungen mit deutschen Rahmenhandlungen versehen wurden, kam bald darauf die in Deutschland hergestellte Sesamstrasse, in der dann auch die deutschen Schauspieler mit den Puppen von Jim Henson auftraten.
Anzumerken ist, dass die Weigerung des Bayerischen Fernsehens, die „Sesamstrasse“ zu zeigen, dazu geführt hat, dass als Alternativprogramm „das feuerrote Spielmobil“ produziert werden musste.
Die Sesamstrasse war immer wieder in der Diskussion der damaligen Eltern und Pädagogen, da die Sendung einfach anders war, die Figuren frecher und lauter. So musste zum Beispiel „Oscar“ (the Crouch) 1976 ersetzt werden, da er „unter dem Verdacht stand“, den Kindern falsche Werte zu vermitteln. So sang er zum Beispiel in einem Lied „Ich mag Müll. Alles, was schmutzig ist, stinkig und dreckig. Ja, ich mag Müll!“ – Er lebte ja auch in einer Mülltonne.

All dies kann man heute sich gar nicht mehr vorstellen, wenn man sich die Sesamstrasse nochmals anschaut. Eine neue Staffel läuft seit einiger Zeit wieder im „KiKa“ nach vier Jahren Pause.

Mir bleibt nur zu sagen: „Happy Birthday, Sesamestreet – Herzlichen Glückwunsch, Sesamstrasse“

Ernest Borgnine gestorben

In Allgemein on 9. Juli 2012 at 21:47
Ernest Borgnine by Kadath on Flickr

Ernest Borgnine (by Kadath on Flickr)

Heute ist einer der „Charakterköpfe“ der Spielfilmära gestorben.
Ernest Borgnine, der im Jahre 1917 als Ermes Effron Borgnino in Hamden im US Bundesstaat Connecticut geboren wurde, ist heute im Alter von 95 Jahren in Kalifornien an Nierenversagen gestorben.

Borgnine, von dem ich lange Jahre nicht einmal wusste, wie der Schauspieler wirklich heisst, war für mich in seinen Filmrollen immer einer der interessantesten Charakteren des jeweiligen Filmes. Obwohl er meist in Nebenrollen glänzte, blieb er mir bei vielen Filmen mehr in Erinnerung als mancher Hauptdarsteller

Mehr als sechs Jahrzehnte währte die schauspielerische Karriere Ernest Borgnines. Er war bereits in den 1950er Jahren in vielen Filmen zu sehen; aus dem Jahr 1955 stammt zum Beispiel der Film „Marty“, für den er den Academy Award bekam.
In der Action Serie „Airwolf“ der 1980er Jahre spielte er den „Dominic Santini“.

Mir ist er lebendig in Erinnerung geblieben aus dem Spielfilm „Convoy“ mit Kris Kristofferson und Ali Mac Graw. In vielen weiteren Filmen ist Ernest Borgnine nicht wegzudenken, sei es in „Emergency Room“, „Der Flug des Phoenix“ oder „Die Klapperschlange“.
Im Alter von 92 Jahren hatte Borgnine seine dritte Emmy Nominierung für „ER“ oder „Emergency Room“.
Und im Jahre 2010 stand er noch als Archivar in „R.E.D.-Älter, Härter, Besser“.

Ich werde ihn vermissen – und mich jedes Mal freuen, wenn ich ihn in einem seiner Filme wieder sehen werde.

Weitere interessante Informationen über Ernest Borgnine in Wikipedia

Das ging ins „Auge“ – Gingrich und der Tiger

In Allgemein on 3. Februar 2012 at 20:57

Der Präsidentenbewerber Newt Gingrich hat dem Tiger ins Auge gegriffen, und, wie es schwäbisch heisst, „Voll neig´langt“, also „voll hineingegriffen“. Ausgerechnet jemand, der die Achtung der Urheberrechte zu einem Thema in seiner Präsidentschaftsbewerbung macht, benutzt ungefragt ein Lied als „Teaser“.

Bei jedem seiner Auftritte wird das Lied der Band Survivor „Eye of the Tiger“ gespielt, auch bekannt als Titellied aus „Rocky III“.

Frank Sullivan, Mitbegründer der Band „Survivor“ hat Gingrich jetzt verklagt. Eine Entschädigungssumme wurde in das Anklagedokument nicht eingetragen. Sullivan ist im Prinzip nur der Aufforderung Gingrichs gefolgt, der vor einigen Tagen in einer Debatte das Urheberrecht verteidigt hatte. Sein Wortlaut: “ Wenn ein Unternehmen es verletzt sieht, kann es ja klagen.“

Gingrich befindet sich in guter Gesellschaft. Er ist nicht der erste Präsidentschaftskandidat, der Urheberrechtsverletzungen begangen hat: „Born in the USA“ war das Lied, das Ronald Reagan unerlaubt genutzt hatte – Bruce Springsteen mochte das gar nicht. John McCain wurde von Jackson Browne aufgefordert, „Running Empty“ nicht mehr zu benutzen.  Tom Pettys „American Girl“ bereitete der Bewerberin Michele Bachmann Probleme und George W. Bush ließ  „I won´t Back Down“ bei seinen Auftritten spielen (auch von Tom Petty).

Was bei all´den Fällen interessant ist: Es wurden Lieder ohne Erlaubnis öffentlich aufgeführt. Und dies bei politischen Veranstaltungen, die dem Lied eine Richtung geben können, die die Urheber eventuell gar nicht haben möchten.

Ich überlasse es nun der Fantasie der Leserschaft, sich vorzustellen, welche Lieder im Wahlkampf in Deutschland „missbraucht“ werden könnten. ….

10 Jahre nach „Nine-Eleven“

In Allgemein on 10. September 2011 at 08:55
Aufkleber an der Seitentür eines Feuerwehrautos in New York 2011 zum Gedenken an die Gestorbenen bei 9-11

Auch bei den nachfolgenden Rettungsaktionen sind Menschen gestorben. Aufkleber an einem Feuerwehrauto NewYork 2011

Die Medien sind seit Wochen voll von Berichten und Artikeln über die Ereignisse, die die Welt am 9. September 2001 erschütterten. Geschäftstüchtige Unternehmen und Unternehmer haben längst das Potential erkannt, wie man aus diesem Schrecken auch Geld machen kann. Sei es durch Sonderausgaben von Magazinen, Erneuerung der „Verschwörungstheorien“ aller Art, oder eben durch einen abendfüllenden Film, der auf den wenigen Tatsachen und den vielen Vermutungen aufbaut, was damals wirklich passiert ist.

„Ein Tag, der die Welt veränderte“; diesen Satz hört man jedes Jahr um den neunten September von Neuem. Und er stimmt. Nachdem der erste Schock vorbei war, haben die USA nicht nur ihre Sicherheitsvorkehrungen erhöht, ihre Gesetze geändert, sondern auch andere Länder haben „Anti-Terror-Maßnahmen“ ergriffen.  Seit „9-11“ versuchen die USA, unter dem Deckmantel der Terrorismusabwehr allen Ländern vorzuschreiben, was unter „Datenschutz“ und „Freiheit“ zu verstehen ist. Die USA verpflichten alle US-amerikanischen Firmen, weltweit die für die USA geltenden Gesetze einzuhalten und auf ihre Kunden anzuwenden.

So schrecklich 9-11 war (und noch ist):  Niemals darf der „Angriff auf die Freiheit“, wie die Anschläge auch betitelt werden, dazu führen, die Freiheit des Einzelnen einzuschränken.

Meine Gedanken sind bei den Menschen, die Angehörige verloren haben, sei es unmittelbar durch die Anschläge oder durch die nachfolgenden Rettungsaktionen. Diese Menschen müssen weiterhin sicher sein, dass der Tod ihrer Angehörigen nicht  als Argument missbraucht wird, die schützenswerte Freiheit des Menschen überzogen einzudämmen.

Und ich wünsche mir, dass wir immer sagen können, dass solche „Angriffe auf die Freiheit“ uns nicht in unserem Streben nach mehr Menschlichkeit, mehr Demokratie und somit mehr Freiheit beeinflussen.

Peter Falk ist tot

In Allgemein on 25. Juni 2011 at 11:22
Peter Falk als Inspektor Columbo

Peter Falk als Inspektor Columbo (Streetart by Sten)

Der Schauspieler Peter Falk, bei uns einigen bekannt als  „Inspektor Columbo“, ist im Alter von 83 Jahren gestorben.

Peter Falk, der seit 2007 an Alzheimer litt, spielte von 1971 bis 1978 in „Columbo“ den gleichnamigen Inspektor, der seine Fälle, anders als viele seiner „Kollegen“ heute, ohne Schiesserei und Gewalt, sondern vor allem durch seinen Verstand und seine unkonventionelle Art, Fragen zu stellen und zu kombinieren, löste.
Der zerknautschte Trenchcoat und die – zu damaliger Zeit noch im amerikanischen Fernsehen erlaubte – Zigarre, wurden in dieser Serie zu seinem Markenzeichen.

Aber Peter Falk lässt sich nicht auf Columbo reduzieren, sondern schon vor und nach der Serie spielte er in vielen Filmen mit, war am Theater aktiv und auch selbst Regisseur und Produzent.

Im Film „Der Himmel über Berlin“ von Wim Wenders spielte Peter Falk sich selbst – den Schauspieler Peter Falk.

1989 kehrte „Columbo“ wieder zurück auf den Bildschirm und löste bis 2003 noch einige Fälle.

Mit Peter Falk verliert Hollywood und die Filmwelt einmal mehr einen Menschen mit Format, der nicht durch seine Eskapaden und Peinlichkeiten uns im Gedächtnis bleibt,  sondern durch seine schauspielerische Leistung und seine Authentität.

Mehr über Peter Falk

Donald wird 77

In Allgemein on 9. Juni 2011 at 16:01
Covers verschiedener Donald Duck Comics

Donald Duck Comics

Heute vor 77 Jahren wurde „Donald Duck“ vom Zeichner Carl Barks erschaffen. Seit dieser Zeit bringt die Ente in der blauen Matrosenuniform mit ihren Nervenkrisen und Missgeschicken tausende von Menschen auf der ganzen Welt zum Lachen. Im Jahre 1934 erschien der erste „Donald Duck“ Film „The Wise Little Hen“.
Disney’s Zeichentrickfigur begeisterte die Zuschauer und der Verlag „Western Publishing“ erwarb die Lizenzrechte für ein Donald Duck Comic.

Cark Barks wurde am 27. März 1901 in Oregon geboren und verliess 1942 die Walt Disney Corporation, um mit Oscar Lebeck einen eigenen Comic zu machen. In diesem kam dann „Daisy“ zu Donald und später wurden die drei Neffen Donalds, Trick, Tick und Track zu einem festen Bestandteil (im Original heissen sie Huey, Dewey und Louie). Dagobert Duck, der reichste Einwohner Entenhausens ergänzte die „Familie“ und beschert seitdem seinem Neffen Donald einige Nervenzusammenbrüche. Donald, der nie Geld hat und Dagobert, der seines nicht her geben möchte, die Gegensätze sind immer gut für eine lustige Geschichte.Vielleicht gleichen die Situationen von Donald doch eher unserem Leben als die Abenteuer von „Micky Maus“ ?

Carl Barks hat am 30. Juni 1966 mit dem Zeichnen aufgehört. Im Alter von Im August 2000 verstarb Barks im Alter von 99 Jahren.