juckplotz

Posts Tagged ‘Reisen’

Boarding

In Allgemein on 27. März 2018 at 20:22

Es geht los. Die quäkende Stimme aus den scheppernden Lautsprechern sagt irgendwas. Zwischen undeutlichen Worten höre ich “Eurowings“ und “Wien“. Die ersten Wartenden erheben sich von ihren Sitzflächen, damit sie sicher ganz vorne in der Schlange sind, am längsten im Bus sitzen und dann noch das freundlichste Lächeln der Flugbegleiterinnen erhaschen können, welches bei der Ausschüttung des dritten Busses vor dem kleinen A319 Airbus schon leicht künstlich wirkt.

“…bitten wir, sich noch ein wenig gedulden.“ Der Satz sorgt bei den “Aufgestandenen“ für Konfusionen, da die übereilt verlassenen Sitzplätze im Wartebereich von den “Profis“ okkupiert wurden, die bis jetzt gestanden sind, weil sie natürlich erst fünf Minuten nach angegebenem Boardingbeginn im Wartebereich erschienen sind und somit keine freien Plätze mehr vorgefunden haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Air Berlin ist Geschichte

In Allgemein on 28. Oktober 2017 at 10:48

Air Berlin Airbus A320 D-ABCL Frankfurt MainGestern, Freitag, den 27. Oktober 2017 startete der letzte offizielle Linienflug der Fluggesellschaft Air Berlin von München nach Berlin. Der Flug AB6210, durchgeführt mit dem Airbus A 320 D-ABNW, der kurz vor dem Start eine neue Flugnummer (Callsign) bekam, nämlich  BER4EVR, ist das Ende einer Geschichte, die 1978 begann.
Seit ihrem Erstflug 1979 hat Air Berlin mehr als eine halbe Milliarde Passagiere befördert und war nach der Lufthansa die zweitgrößte deutsche Fluglinie.

Fast 40 Jahre Air Berlin ist für mich ein Grund, hier ein wenig über die Geschichte dieser Fluggesellschaft zu schreiben. Den Rest des Beitrags lesen »

Sarajevo

In Allgemein on 23. November 2016 at 22:15

Nie hätte ich gedacht, dass ich mal in Sarajevo sein würde. Nichts hat mich dahin gezogen. Und jetzt bin ich da. Für ein paar Tage. Zum Arbeiten. Und nebenher lese ich so ein wenig im Internet über die Stadt und ihre Geschichte.
Sarajevo, das Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau, das den ersten Weltkrieg ausgelöst hat
Sarajevo als Olympiastadt 1984, deren Stätten langsam verfallen, weil man nichts restaurieren kann, da immer noch Minen vom Bosnienkrieg herumliegen.
Sarajevo als belagerte Stadt 1992 bis 1995. Jeden Morgen fahre ich am Friedhof von 4000 Toten dieses Krieges vorbei.
Und einen Abend hatte ich, an dem ich kurz durch die Innenstadt gegangen bin.
Hier ein paar Bilder

Gazi Husrev-begova džamija
Gazi Husrev-begova džamijaDie Gazi-Husrev-Beg-Moschee von 1530/31 in Sarajevo ist die größte und eine der ältesten Moscheen Bosnien und Herzegowinas. Den Rest des Beitrags lesen »

Caro ist schuld

In Allgemein on 18. Juli 2016 at 16:51

 

CaroCliente1
CaroCliente2

Seit Jahren frage ich mich, wer denn im Hotel immer jeden Tag alle Handtücher waschen lässt, obwohl sie gar nicht gebraucht wurden. Immense Tonnen an Waschpulver werden jeden Tag somit sinnlos der Umwelt zugeführt, die damit wirklich ein Problem hat.

Nun war ich unlängst in einem Hotel, in dem wir Gäste erst allgemein auf diesen Zustand aufmerksam gemacht wurden (es gab da einen Aushang im Badezimmer), aber dann auch ein Gast, besser gesagt, eine Gästin, direkt angesprochen. Den Rest des Beitrags lesen »

Endlich Lieferbar – Reisführer für Europa

In Allgemein on 8. Februar 2016 at 23:32
ADAC Reisführer

Foto: J.Wagner

Was im letzten Jahr an Schlagzeilen durch die Medien geisterte, führte bei allen Reisbegeisterten zu einer gewissen Unsicherheit. Sollte die Alternative zu Nudeln und Kartoffeln wirklich so ungesund sein? Sollte man keine Reiswaffeln mehr essen? Eine klare Antwort darauf blieben die Medien schuldig. Und da es auch unter den Weltenbummlern und Städtereisenden genügend Menschen gibt, die gerne auch weg von zu Hause ein Reisgericht bestellen, war guter Rat teuer. Auch im Internet wurde man bisher nicht wirklich fündig und die Insiderinformationen hielten sich in Grenzen. Den Rest des Beitrags lesen »

Notausgang

In Allgemein on 24. Juli 2015 at 06:22

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„Guten Tag, sprechen Sie deutsch? –  Good evening, do you speak English?“ – „Guten Abend,  ich spreche so etwas wie Deutsch,  denke ich.  In Berlin und Hamburg würden sie zwar sagen, es sei kein Deutsch, aber ich kann Deutsch verstehen und mich auch in dieser Sprache ausdrücken. “
Warum schaut die Mama der Kabine jetzt so komisch?  Hab ich zu viel gesagt? (Kurze Zwischenfrage an die Leserschaft: „Maitre de Cabine“ habe ich doch richtig übersetzt,  oder? – Stewardessen oder Flugbegleiterinnen sagt man ja nicht mehr, vielleicht noch Cabin Crew, aber das sind dann alle.)
„Sie sitzen an einem Notausgang“ – „Ja, ich weiß,  da hat man mehr …. (Beinfreiheit ohne Aufpreis,  wollte ich sagen und dann noch: Wissen Sie, ich bin Schwabe.)“ –  „Fühlen Sie sich körperlich in der Lage, in einem Notfall die Türe laut der Anweisung dort (zeigt auf einen Aufkleber mit vielen Bildern) zu öffnen? “ – „Wie schwer ist die Türe“, frage ich. Große Augen und die Antwort „Ich glaube, so zwanzig Kilo“. Ich schaue die Türe an und die Anleitung und sage, dass ich die zwanzig Kilo sicher heben könnte,  aber dass es auf dem Bild so aussehen würde,  als ob die Türe zuerst nach innen gezogen werden sollte und dann nach außen befördert. Ob die Türen sich nicht verkanten könnten?  Denn in einem solchen Fall würde ich leichte Panik bekommen,  vor allem, wenn so viele Leute mir zuschauen würden.  Ich sei mir nicht sicher, ob ich dann den in mich gesetzten Erwartungen gerecht werden würde.
Die Dame schaut mich noch komischer an und sagt im Weggehen: „Das schaffen Sie schon.“
Woher weiß die das? Nach zwei Minuten?
Ich war richtig stolz auf mich, dass ich so vertrauenserweckend bin.

Aber ich weiß immer noch nicht, ob sich die Tür verkanten kann. Ich muss mal die Fluggesellschaft anschreiben, ob man Notausgangstüren entriegeln irgendwo üben kann. Muss ja nicht während des Fluges sein.

Mit allen Sinnen geniessen

In Allgemein on 1. Juli 2012 at 10:48

Der Mensch ist ja relativ gut ausgestattet, wenn es darum geht, seine Umwelt auf verschiedene Weise wahrzunehmen. So sind Augen, Nase und Ohren fast dauernd auf Empfang, insbesondere, wenn wir uns in einer nicht vertrauten Umgebung befinden.

Normalerweise empfinde ich diese Möglichkeit, das Leben quasi so in sich „hineinzusaugen“, als ziemlich aufregend. Aber manchmal kommt es dann doch „zu dick“.

Die folgenden Episoden haben sich alle innerhalb von zwei Stunden zugetragen, begonnen beim Einchecken im Flughafen Stuttgart, über den Flug nach Wien, bis zum dortigen Verlassen des Flughafens. Den Rest des Beitrags lesen »

D‘ Mugg

In Allgemein on 2. Dezember 2011 at 16:13

Heut wird es für alle Nicht-Schwaben ein wenig anstrengend, da ich mich heute über „d‘ Mugg“ auslassen möchte. Natürlich könnte ich auch schriftdeutsch von „der Fliege“ oder besser noch „der Stubenfliege“, ganauer sogar „der grossen Stubenfliege“ schreiben (lat: Musca domestica) – damit genau eine Unterscheidung zur „Kleinen Stubenfliege“ gemacht werden kann, aber diese Worte klingen mir viel zu galant, zu fein für das „Viech“ (hochdeutsch „Tier“), das mir seit Stunden hier im Hotelzimmer „auf den Senkel“ , also „auf die Nerven“ geht.

Begonnen hat es eigentlich schon gestern Abend, als ich um 22:00 Uhr von einer längeren Autofahrt (eigentlich eher „Autostand“) hier im Hotel ankam. Müde, und froh, endlich ins Bett zu kommen, öffne ich die Hotelzimmertür und knipse alle Lichter an. Dies war wohl der fatalste Fehler, den ich mir an diesem Tag geleistet hatte, denn meine „Mugg“ hat sich wohl im begehbaren Kleiderschrank befunden und wurde jäh geweckt. Sie brummelte mir also „volle Kanne“ entgegen, „dozte“ (prallte) an meine nun doch schon etwas höher werdende Stirn (ich hätte sie eigentlich schnellstmöglich mit einem rekordverdächtigen Stirnrunzeln zerquetschen sollen, aber ich war einfach zu müde – sonst mache ich das immer …), und verschwand im angrenzenden Schlafwohnfernseharbeitshotelzimmer.
Kurz darauf kam mein Koffer mit angehängtem Hotelpagen, und ich hätte zu gerne ihm aufgetragen, doch bitte „d’Mugg“ mitzunehmen. Nur ich hatte keine Ahnung, wie ich mit meinem Englisch und nicht vorhandenen Thai-Kenntnissen dem netten Herren, der seinerseits auch ein lustiges Englisch und nicht vorhandene Deutschkenntnisse hatte, erklären sollte, dass ich die „Fly“ nicht haben wollte. Ich hatte einfach Angst, dass er meinen Koffer mitnehmen würde und zum Flughafen expedieren.
So nahm er ein Trinkgeld statt „Dr Mugg“ (das „Dr“ hat nichts mit einem akademischen Titel zu tun,  sondern ist schwäbisch für „der“; wir lernen: „Dr Doktr“ ist kein doppelter akademischer Grad, sondern einfach „Der Arzt“, wobei dieser nicht notwendiger weise wirklich einen Doktortitel benötigt, maximal aber einen „Doktrkittl“ einen Arztkittel, aber ich schweife ab…)
Also, der Page war weg, „d’Mugg“ und ich noch da.
Alle Lichter aus, bis aufs „Nachdischlemple“, die Lampe, die auf dem Nachttisch steht; ich dann ins Bett und noch was lesen…
Von wegen. Ich unterstelle auch einer thailändischen Grossstadtmugg eine gewisse Unfähigkeit, lesen zu können. Und deshalb war das „auf-den-Seiten-meines-Buches-Rumgekrabbel“ einfach als Provokation anzusehen. Und bei geschätzten 100 Quadratmetern Alternativfläche musste auch nicht immer meine Nase als Landebahn herhalten, oder?
Als dann noch mein rechtes Nasenloch im Direktflug angegriffen wurde, hatte ich die gesamte Nase voll, obwohl „d‘ Mugg“ schon wieder ausgeflogen war und versuchte, mir ein Ohr abzukauen beziehungsweise auf und in demselbigen rumzukrabbeln.
Sämtliche Konfliktlösunsgversuche meinerseits blieben erfolglos, dabei wäre es – zumindest für „d‘ Mugg“ die letzte erlebte (oder eben nicht mehr erlebte) Konfliktlösung gewesen.
Also habe ich das gemacht, was sonst nur zwielichtige Zeitgenossen machen: Ich habe mich „verdunkelt“. Also nicht direkt unterbelichtet, nein, ich habe entnervt die literarische Bildung auf ein andermal veschoben und das Licht gelöscht (schwäbisch: „ausgmacht“). Nach etwa zehn Minuten und unzähliger Beulen am Kopf (bekommen Mugga eigentlich Beulen?) hat sich „meine Mugg“ auch irgendwo schlafen geklebt (richtig liegen tun die ja nur, wenn sie tot sind – und dann meist auf dem Rücken). Ich war nicht tot, lag aber auch auf dem Rücken, und hatte meine Ruhe.

Heute morgen war ich zu müde, oder „d’Mugg“ war zu müde, wir haben uns zum Glück weder gesehen, noch getroffen (hätte ich sie doch bloss…)

Ich ging zur Arbeit und kam heute Abend in mein temporäres zu Hause, hatte „des iech“ doch tatsächlich vergessen… aber „d’Mugg“ lauerte irgendwo und begrüsste mich mit einem Anflug von Herzlichkeit.

So verbringen wir bestimmt auch diesen Abend noch zusammen, und morgen werde ich „d’Mugg“ und das Hotel verlassen.

Business Class – Benehmen mit Gepäck aufgegeben?

In Allgemein on 12. November 2011 at 18:53

Dank der Großzügigkeit meines Arbeitgebers darf ich längere Geschaftsreisen mit dem Flugzeug (oder, wie es heute bei denjenigen heißt, die „in“ sind – „mit dem Flieger“) in der Business Klasse zurücklegen. Neben der Möglichkeit, mehr Gepäck aufzugeben (wovon ich als Mitglied der „Kategorie Mann“ eher selten Gebrauch mache ), kann mehr Handgepäck mitgenommen werden (der erste Businessreisende, den ich mit einem Kühlschrank als Handgepäck sehen werde, schlage ich für den „Dieter Bohlen Award“ wegen besonderer Unverschämtheit vor).
Ich bin in Sachen „PBAT “ (Professional Business Air Traveller ) immer noch ein Anfänger, was wahrscheinlich in meine Eltern zu verantworten haben, denn sie haben mir beigebracht, Menschen zu achten, insbesondere dann, wenn sie sich um unser Wohl bemühen, wie in Restaurants oder eben auch während eines Fluges.
Um der Leserschaft dieses Blogs die Peinlichkeiten zu ersparen, denen ich durch meine Erziehung ausgesetzt bin, hier ein paar Hinweise, wie Sie schon beim ersten Flug in der Business Klasse punkten können:

1. Nie ein freundliches Lächeln weiter geben. Stattdessen jegliches Ansprechen seitens des Serviceteams mit mürrischem Gesichtsausdruck quittieren.

2. Seien Sie beschäftigt. Ein Smartphone hat heute jeder, nutzen Sie es! Die Auswirkung ist riesig. Tippen und reden Sie in das Ding beim Einchecken, beim Eintritt in die Businesslounge, beim Boarding. Das gibt Ihnen das richtige Flair.
Ein Tipp: Lassen Sie die Finger von Experimenten während Zoll- und Sicherheitskontrollen. Diese Menschen haben die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt und bestehen vehement auf einem Verbot , in ihrem Bereich diese für das Ego so wichtigen Geräte zu verwenden.

3. Sie sind Business Class Kunde. Das heisst: Der Flug, den Sie gerade machen, stört Ihren Tagesablauf, behindert Sie an wichtigen Geschäften. Und da kann das Bordpersonal sich noch so freundlich um Sie kümmern. Dies muss deutlich gezeigt werden.

 4. Decken Sie sich mit Lesestoff ein. Zeitungen und Zeitschriften sind kostenlos. Egal, ob Sie während des Fluges lesen oder nicht, mindestens eine Wirtschaftszeitung und eine Tageszeitung. Könner sehen schon auf den ersten Blick, welche Zeitung nicht (mehr) vorhanden ist und verlangen gezielt nach dieser, um sich bei einer entschuldigenden Antwort der Flugbegleiterin ohne weitere Antwort verärgert in den Sitz zurück fallen zu lassen.
Die Zeitungen werden übrigens gekonnt im Fussraum deponiert, so dass es am Ende des Fluges in der Business Class aussieht, als hätten Clochards dort genächtigt.

5. Beim Servieren des Essens bitte Kopfhörer aufbehalten, was dazu führt, dass die freundlich gestellte Frage, was man denn gerne essen oder trinken möchte, nicht verstanden wird. Dies wiederum führt dazu, dass die Frage nochmals gestellt werden muss, man also einen „erweiterten Aufmerksamkeitsbonus“ sich ergattert.
Richtige Profis tun übrigens so, als ob sie während des Servierens schon schliefen, werden also in Ruhe gelassen. Kaum ist die Essensausgabe drei Reihen weiter, wird man wach und möchte nun doch sein Essen, was zu einer wiederum erhöhten Aufmerksamkeit führt.

6. Nach einem zehnstündigen Flug ist nichts wichtiger, als gleich nach der Landung das Telefon anzuwerfen und gleich nach der Ansage, man solle doch bitte die Sicherheitsgurte bis zum Erlöschen der Zeichen noch geschlossen lassen, diese mit hörbarem „Klack“ von sich zu werfen. Wenn das Flugzeug mit leichtem Ruck dann zum Stehen kommt, sollte man sich sofort erheben, sein umfangreiches Reisegepäck rücksichtslos aus den Stauräumnen hieven und dann sofort in hörbares Schnauben ausbrechen, wenn die Türen noch immer nicht geöffnet sind.

7. Last but not Least dem freundlichen „Danke, Auf Wiedersehen“ der Bordbesatzung keinen Blick und keine veränderte Mimik gönnen.

Ihnen fallen bestimmt noch andere Übungen ein, um zu zeigen, dass Sie ein global Traveller sind.

Ich für meinen Teil bleibe der Mensch, der ich sonst auch bin

„Worm Water“

In Allgemein on 30. November 2010 at 02:56
Schild am Frühstücksbuffet im Hotel in Haikou / Hainan, China

Worm Water

Die Welt wird kleiner und auch zunehmend verlieren sich, zumindest in den Metropolen und den Hotels, die lokalen Details. Ich bin zwar nicht der „Wiener Schnitzel mit Pommes worldwide“ Konsument, muss aber gestehen, dass ich vor allem in Asien immer froh bin, wenn ein „Continental Breakfast“ angeboten wird, da ich einfach das chinesische Frühstück nicht runterbringe, ohne dass es den ganzen Tag versucht, mit mir zu reden.

Als ich gestern in Frühstücksraum „meines“ Hotels in Haikou auf der chinesischen Insel Hainan meinen Fruchtsaft geholt habe, fiel mir ein Schild auf, welches „Worm Water“ anbot…

Heute war es dann schon ausgebessert und es stand „Warm Water“.

Schade, schon wieder eines der kleinen Details weg, über die man lächeln kann, ohne überheblich zu sein (Oder wo machen wir uns in Europa die Mühe, die Schildchen am Frühstücksbüffet mit chinesischen Schriftzeichen zu versehen?)