juckplotz

Posts Tagged ‘Herbst’

Herbstimpressionen

In Allgemein on 29. Oktober 2016 at 17:27

Der Herbst. Meistens verbinden wir den Herbst mit trüben, nasskalten Tagen, mit Wind und Nebel. Und dann schauen wir neidisch Bilder an vom „Indian Summer“ in den USA und Kanada. Schon ein paar Mal bin ich Ende Oktober im Thannheimer Tal in Tirol. So auch dieses Jahr. Und auch hier kann man den Herbst geniessen. Rausgehen und die Natur auf sich wirken lassen. Das habe ich auch endlich mal wieder gemacht. Und das ist dabei herausgekommen:

Blue Leaf with Golden Tears

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Ab in den Herbst

In Allgemein on 12. Oktober 2015 at 23:41

Nun hat es mich auch erwischt. Ich wurde getagged !!

Und zwar von Sylvia Kling https://sckling.wordpress.com/

Vielen Dank für die Nominierung

Ich soll also einige Fragen zum Herbst beantworten. Na dann mal los.

Der Ursprung dieser Herbstfragerei: https://lesekasten.wordpress.com/2015/09/12/tag-der-ultimative-herbsttag-ab-in-den-herbst/

Hier die Regeln (gibt es etwas, das ohne Regeln funktioniert? Eben 😉 ):

Verlinke deinen Beitrag unter Corly’s Original-TAG
Bedanke dich für die Nominierung
Beantworte die Fragen
tagge weitere Blogger und teile es ihnen mit

  1. Was für Bücher erinnern euch an den Herbst? (Entweder wegen dem Cover oder weil sie im Herbst spielen)
    Herbstmilch: Lebenserinnerungen einer Bäuerin von Anna Wimschneider (Autor)Spielt nicht nur im Herbst, ist aber trotzdem sehr bewegend und lesenswert
  2. Was ist euer liebster Halloweenfilm?
    Ich kann mit Halloween nichts anfangen. Dachte vor Jahren immer, es sei eine Marketingkampagne der Österreichischen Hauptstadt 😉
    Für mich ist am 31. Oktober Reformationstag, und wenn ich jetzt einen Film nennen sollte, dann „Luther“, weil dieser Film mir den Reformator nicht als Heiligen sondern als zweifelnden Christen gezeigt hat.
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Ich sehe was, doch du mich nicht

In Allgemein on 28. November 2011 at 16:52

Es ist wieder die „graue Jahreszeit“; Nebel und früh einsetzende Dämmerung sind die Begleiterscheinungen des Herbstes.
Und jetzt treten sie wieder in Erscheinung, die „Energiesparer der Strasse“, die „Ich-sehe-was-doch-du-mich-nicht“ Kollegen der Landstraße. Bevorzugt Lenker von dunklen oder silbergrauen Fahrzeugen verzichten gerne auf eine ausreichende Beleuchtung ihres Fahrzeuges. Sind es schon ältere Fahrzeuge, so ist die gesamte Beleuchtung auf Null, bei den neueren, die schon das genannte „Tagfahrlicht“ ihr eigen nennen, ist zumindest das Fahrzeug von vorne erkennbar, während bei einer Annäherung von hinten der Wagen weiterhin quasi „aus dem Nichts“ auftaucht.
Besonders auffallend ist es, dass anscheinend Autolenker, die durch die eingebaute Elektronik nicht mal mehr den Scheibenwischer bei einsetzendem Niederschlag mehr selbst bestätigen müssen, auch jegliches Gespür für Verkehrsituationen verloren haben, die eben noch nicht vom Bordcomputer erkannt und abgedeckt werden.
Oder ist die Grdankenlosigkeit, so lange das Licht ausgeschaltet zu lassen, bis man selbst nichts mehr sieht, ein weiteres Zeichen der „Erst-komm-ich-Zeit“?
Übrigens: Auch erstaunlich viele Fahrschulautos kommen mir unbeleuchtet entgegen…. Und nicht immer sitzt der Schüler am Steuer.