juckplotz

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Jahresendjuckplotz

In Allgemein on 31. Dezember 2015 at 11:00

Jetzt hat Herr WordPress doch allen seinen Freunden geschrieben, wie die jeweiligen Blogs besucht wurden im Jahre 2015. Bei einer Bloggerin mussten die Ausstellungen im Louvre auf ewige Zeiten verlängert werden, damit alle Leser sie sehen konnten. Und Sylvia Kling hatte 14 mal die Konzerthalle im Sydney Opera House mit ihren Lesern gefüllt.

Und was schreibt Herr WordPress mir? Dass meine Leserschaft mit 22 Fahrten eines Cable Cars in San Francisco von Frisco-A nach Frisco-B transportiert werden könnte…

Stellt euch das mal vor: Sylvia müsste 16 mal vor einem total gefüllten Saal stehen und ihre wunderbaren Lyriken über Mikrofon und Lautsprecher verkünden. Und ich dürfte 22 mal in San Francisco mit dem Cable Car rumfahren.

Sylvia, ich glaube, das würde dir auch besser gefallen.

Mir gefällt das Bild, das ich im Kopf habe bei den Cable Cars. Es geht rauf und runter in San Francisco (so habe ich es wenigstens auf Bildern und Filmen gesehen), und das Cable Car macht dieses rauf und runter seit Jahrzehnten mit. Immer wieder repariert, immer wieder wird das Kabel neu befestigt, neu gespannt, damit die historische Bahn sich nicht selbständig macht und aus der Bahn gerät.
Auch mein Blog soll vom Rauf und Runter des täglichen Lebens erzählen. Manchmal erzähle ich mehr vom runter als vom rauf. Leider. Soll 2016 besser, anders werden. Den Rest des Beitrags lesen »

Liebster Award – Entdecke neue Blogs

In Allgemein on 15. Dezember 2015 at 21:31

Es hat mich erwischt – Sandy Seeber, deren Blog „Aus Sicht der Dinge“ ich seit einiger Zeit „verfolge“, hat mich zum „Liebster Award“ eingeladen.
Erst mal vielen Dank an Sandy Seeber, deren Blog ich natürlich wärmstens empfehlen kann (https://ausdersichtderdinge.wordpress.com)

Dies ist mein einhundersiebenundzwanzigster Blogeintrag. Ich wollte zum 125. etwas Besonderes schreiben und dann ist „Paris“ passiert. Danach wusste ich nicht genau, was ich schreiben sollte. Dann kam Donald Trump. Und so ist jetzt dieser „Liebster Award“ Eintrag zu Nummer 127 gekommen.

Nun mal schön der Reihe nach…

Info zum Liebster Award – Discover new blogs:

LiebsterAward-300x225Die Blogger Initiative „Liebster Award“ will tollen Blogs/Autoren zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Elf Fragen beantwortet der Nominierte, dann stellt er (oder sie) elf neue Fragen an seine empfohlenen Blogs/Autoren.
Eine spannende Aktion, bei der wir die Menschen, die uns online begleiten, besser kennen lernen können. 
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Reblog: Reformationstag und Halloween: zwei Feste – eine Botschaft

In Allgemein on 3. November 2015 at 23:11

Vielleicht etwas spät, aber ich fand den Artikel sehr interessant (gefunden bei Sylvia Kling – Literatur)

Quelle: Reformationstag und Halloween: zwei Feste – eine Botschaft

Ab in den Herbst

In Allgemein on 12. Oktober 2015 at 23:41

Nun hat es mich auch erwischt. Ich wurde getagged !!

Und zwar von Sylvia Kling https://sckling.wordpress.com/

Vielen Dank für die Nominierung

Ich soll also einige Fragen zum Herbst beantworten. Na dann mal los.

Der Ursprung dieser Herbstfragerei: https://lesekasten.wordpress.com/2015/09/12/tag-der-ultimative-herbsttag-ab-in-den-herbst/

Hier die Regeln (gibt es etwas, das ohne Regeln funktioniert? Eben 😉 ):

Verlinke deinen Beitrag unter Corly’s Original-TAG
Bedanke dich für die Nominierung
Beantworte die Fragen
tagge weitere Blogger und teile es ihnen mit

  1. Was für Bücher erinnern euch an den Herbst? (Entweder wegen dem Cover oder weil sie im Herbst spielen)
    Herbstmilch: Lebenserinnerungen einer Bäuerin von Anna Wimschneider (Autor)Spielt nicht nur im Herbst, ist aber trotzdem sehr bewegend und lesenswert
  2. Was ist euer liebster Halloweenfilm?
    Ich kann mit Halloween nichts anfangen. Dachte vor Jahren immer, es sei eine Marketingkampagne der Österreichischen Hauptstadt 😉
    Für mich ist am 31. Oktober Reformationstag, und wenn ich jetzt einen Film nennen sollte, dann „Luther“, weil dieser Film mir den Reformator nicht als Heiligen sondern als zweifelnden Christen gezeigt hat.
    Den Rest des Beitrags lesen »

10 Followers – finde ich toll

In Allgemein on 22. Juli 2015 at 00:00

Vielen Dank an die, die meinem Blog „Juckplotz“ folgen. Ich habe jetzt 10 „Followers“. Ich finde das toll. Andere mögen drüber lächeln,  denn viele haben 100 oder 1000 oder noch mehr, die ihnen „folgen“. Ich lächle nicht milde über die zehn, die meinem Blog folgen, die meine „Ergüsse“ lesen und vielleicht sogar gut finden oder kommentieren. Zehn Personen, die sich Zeit nehmen, etwas zu lesen.
Zehn Menschen, die vielleicht total verschieden sind. Wenn wir uns treffen würden,  hätten wir vielleicht schon Probleme,  ein gemeinsames Restaurant zu finden. Oder einen Kinofilm,  der uns allen gefällt.  Geschweige denn von dem Aufwand, ein gemeinsames Ziel für einen Wochenendurlaub zu finden.
Aber wir könnten schon mit einer Gruppenkarte die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Oder bekämen eine eigene Stadtführung, wobei da wieder die Frage wäre,  welche Stadt wir uns gemeinsam anschauen würden.
Ich habe noch ne Zehnerkarte fürs Freibad.  Die wäre auf einen Rutsch aufgebraucht. Aber ob wir zusammen ins Freibad wollen?
Aber mit zehn Leuten  wäre es zumindest möglich,  jeden persönlich kennen zu lernen. Keine Angst, ich komm jetzt nicht auf Besuch vorbei. Aber es ließe sich organisieren.
Bei hundert oder gar tausend Followern wäre das zumindest eine logistische Herausforderung.
Deshalb finde ich zehn eine tolle Zahl.
Und wer darüber lächeln möchte,  soll das tun. Ich mag lächelnde Menschen.
Ich seh ja jetzt nicht, wie sie lächeln und stelle mir einfach vor, dass „meine“ Follower lächeln,  weil ihnen mein Blog gefällt,  und die anderen, weil ich mich freue. Und die restlichen lächeln,  weil sie sooooo viel mehr Follower haben als ich.
Damit wären alle glücklich und zufrieden.  Und das ist doch schon mal was, oder?

Turnbeutel vergessen

In Allgemein on 24. Juni 2015 at 18:32

Für alle Schulsportgeschädigten absolut lesenswert

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Ein Turnbeutel ist ein Beutel, der zum Transport von Turnschuhen, Turnhose und -hemd sowie Trainingsanzug dient. -wikipedia

Turnbeutelverlierer gilt als Schimpfwort für Männer mit weiblicher Körpersprache. -ebd.

Über meine Körpersprache müssen andere urteilen, meine Mitbewohnerin findet sie mitunter „sexy“, aber ich fürchte, sie will mir nur schmeicheln. Denn meiner motorischen Fähigkeiten bin ich mir eigentlich bewusst. Ich erinnere mich aus gutem Grund an meine letzte Schulsportstunde gegen Ende der Oberstufe. Neun Jahre des Leidens, des wirklichen Leidens, hatten ein Ende gefunden. Neun Jahre der Demütigungen nach Stundenplan. Zweimal pro Woche, eine Einzel- sowie eine Doppelstunde, voller Entwürdigungen. Ein komplexes Thema für mich, an dem ich mich eigentlich abgearbeitet habe, das aber heute wieder Wunden aufreißen wird.

Mein Hirn scheint in der Lage zu sein, den Alltag im Großen und Ganzen in Zusammenarbeit mit Händen und Füßen zu bewältigen; die notwendigsten Herausforderungen wie Bordsteinkanten oder Ecken des Bettes führen nur selten…

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Die Geschichte, die ich mir erzähle

In Allgemein on 18. Juni 2015 at 19:31

Einfach mal eine schöne Geschichte

erLesen von Sandy Seeber

Foto: Sandy Seeber, 2009 Foto: Sandy Seeber, 2009

Nach einer rauen Nacht lag ein kleiner Stein an einem Strand. Seine Oberfläche  an der einen Seite vom Meer glatt gewaschen schimmerte in einem fahlen Grau, während seine andere Seite gebrochen und kantig von den erlebten Abenteuern erzählte. Obwohl er sich in der Halde, in der gestrandet war, eher unauffällig einreihte, fühlte er sich einzigartig.

So erzählte er den anderen Steinen wie sehr er sich wünschte, zurück ins Meer zu kommen.

Die anderen lachten über ihn und wendeten sich ab. Doch ein Stein, ebenso grau und angeschlagen, erklärte ihm schließlich: „Ich weiß ganz genau wie du dich fühlst. Ich hänge hier schon ewig herum und würde alles tun, um ins Meer zurück zu kommen. Aber von hier kommst du nicht weg!“ Der kleine Stein überlegte nicht lange und fragte nach dem Warum.

„Hier hast du doch keine Wahl. Deine einzige Chance ist ein starker Sturm. Der könnte die Wellen so weit zu uns tragen…

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