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Autobahnmaut – Mit Vollgas an die Wand

In Allgemein on 20. Juni 2015 at 22:41

Die Thematik Autobahnmaut wird zunehmend zur „Unendlichen Geschichte“ in Deutschland. Nachdem vor einigen Jahren mit einem Millionenaufwand und einer Zeitverzögerung die Autobahnmaut für LKWs eingeführt wurde, diskutieren die deutschen Politiker, zusammen mit Boulevard- und anderer Presse und den Automobilclubs über die Autobahnmaut und die Entlastung der deutschen Autofahrer.
Vor ein paar Wochen hat dann CSU Verkehrsminister Alexander Dobrindt „seine“ Autobahnmaut bei unserem Bundespräsidenten unterschreiben lassen. Und jetzt? Jetzt fällt ihm ein, dass ja eventuell der Europäische Gerichtshof ein Verfahren einleiten könnte, weil die Deutschen gegenüber den anderen Europäern Vorteile bekommen könnten.

Dieses Argument muss für Herrn Dobrindt ja ganz neu sein, niemand hat die letzten Jahre über das Thema geredet.
Die Deutschen bringen es nicht zustande, eine vernünftige Maut mit einer Vignette oder einem „Pickerl“ für die Autobahnen zu erschaffen, die eben mal im ersten Jahr einen Hunderter kostet, aber auch nur wenig Druck- und Verwaltungskosten verursacht. Beispiele im Umland gibt es ja genug.

Nein, der deutsche Autofahrer muss entlastet werden….

Einfacher Vorschlag: Autobahnmaut für alle, keine Vergünstigungen für Deutsche. Vignette kaufen und fahren. Nächstes Jahr die Kfz Steuer nicht erhöhen und übernächstes auch nicht und keiner redet über Ungleichheit vor dem Europäischen Gesetz

Sehe ich das wieder zu einfach?

Wahrscheinlich

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Sammelfreie Zone

In Allgemein on 5. Februar 2015 at 13:01

Man kann ja zum Pfand für PET Flaschen stehen, wie man will, aber es ist einfach so, dass es Geld gibt, wenn man die Flaschen bei den Sammelstellen ab gibt. Nun gibt es jedoch Situationen, in denen der aus PET Flaschen Flüssigkeit konsumierende Kunde keine Chance hat, die Flaschen ordnungsgemäss zurück zu geben. Meist passiert dies, wenn man unterwegs ist, und es einfach leid ist, die Flaschen noch ewig lange im Rucksack oder sonstwo mit sich rum zu tragen. Also werden die Flaschen – hoffentlich – im Mülleimer entsorgt. Im öffentlichen Mülleimer. Ganz klar wird damit auf das Pfand verzichtet, es verschwindet das Geld quasi im Müllbehälter.
Menschen, denen ein paar Cent mehr oder weniger nicht egal sein können, haben sich in den letzten Jahren diese Flaschen aus dem Müll geholt und sie dem Recycling Kreislauf wieder zugeführt und sich das Pfandgeld geholt. Dies hat niemandem weh getan, im Gegenteil, es hat denen geholfen, die auf jeden Cent angewiesen sind. Den Rest des Beitrags lesen »

Quengelfreie Zone

In Allgemein on 14. Januar 2015 at 21:34

Mir ist ja fast das Abendbrot im Hals stecken geblieben, als ich das gehort habe: SPD und CDU möchten erreichen, daß die Süßigkeiten aus dem Kassenbereich der Supermärkte verschwinden. Es soll also eine „quengelfreie Zone“ geschaffen werden.
Ja geht’s noch? Was soll denn noch alles reglementiert werden? Auf der einen Seite der große Aufschrei gegen die Bevormundung,  aber wenn wir dadurch aus der Pflicht genommen werden, unseren Zwergen klar zu machen, daß es nicht jedes Mal, wenn man an der Kasse wartet, etwas Süßes gibt, dann begrüßen wir jede Einschränkung.
Klar kann es zu einer Stresssituation kommen, wenn man in der Reihe ungeduldig Wartender mit seinem Kind steht und dieses immer wieder fragt,  ob es die Bonbons haben könne.  Und dies ist noch die harmlose Variante. Ich habe schon schreiende und sich auf den Boden werfende Kids miterlebt, begleitet von entschuldigend in die Menge grinsenden Müttern und Vätern,  die nicht wussten, was sie tun sollten.
Entscheidet sich die Erziehung nun im „Quengelbereich“ vor der Kasse?
Oder was ist der Hintergrund dieses Vorstoßes?
Keine Staus mehr an den Kassen, hervorgerufen durch am Boden liegende Kinder oder überforderte Eltern?
Verbraucherschutz, weil wir selbst nicht einmal in der Lage sind, zu entscheiden,  was wir kaufen?
Was wird dann aus den „Kurzen“, in dem Fall meine ich die kleinen alkoholhaltigen Getränke,  die sich der Eine oder die Andere auch gerne noch abgreift, wenn er an der Kasse steht?
Tabakwaren bleiben im Kassenbereich, denn da muss ja explizit „der Safe“ aufgemacht werden.
Ich bin gespannt, was dann in den freigewordenen Raum vor der Kasse gepackt wird.
Vielleicht etwas, wo dann die Eltern schnell zugreifen. Und die haben ja ihr eigenes Geld und müssen nicht quengeln.
Ob dann aber die Kinder nicht wieder Stress machen, wenn Mama und Papa im Kassenbereich sich was gönnen und Kind nur so da steht?
Und: Glaubt bitte nicht, dass durch diese Maßnahme die Erziehung einfacher wird.
Im Übrigen: Bitte denkt doch auch mal an den Unterhaltungswert im Kassenbereich.  Wenn du da in der Reihe stehst, und Marvin-Sören geht ab wie Schnitzel, weil er kein Hobbit-Hubba-Kaubonbon bekommt…. hey das ist Reality TV , eben nur ohne TV.

Verhalten gestört?

In Allgemein on 13. Oktober 2014 at 10:22
Bahnanzeige

Bild: Quelle unbekannt

Oktober 2014. Die Volksfeststimmung auf dem Cannstatter Wasen erreicht den Höhepunkt. Torschlusspanik, es sind nur noch wenige Stunden, dann ist wieder für ein Jahr Schluss, wenn man das Frühlingsfest etc. nicht mitzählt. Ausgelassenheit und Alkohol führen manchmal dazu, dass Menschen nicht mehr so funktionieren, wie es nötig ist, um ein reibungsloses Miteinander zu gewährleisten. Zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln, zu denen auch die S-Bahnen und Nahverkehrszüge gehören. Ballons in den Oberleitungen, die für Störungen sorgen, mögen noch einem „Versehen“ zuzuordnen sein, die Dinger fliegen halt mal hoch, wenn man sie loslässt. Menschen, die quer über die Bahnhofsgleise latschen, oder sogar sich unter der stehenden S-Bahn durchrobben, um auf den Wasen zu kommen, kann man schwerlich unter „normaler Funktion des Denkapparates“ einordnen. Pöbelnde Wasenbesucher im Zug gehören auch nicht zum normalen Verhalten der Spezies Mensch – zumindest bis jetzt noch nicht.
„Verhaltensgestört“ wird in der Medizin eine Krankheit bezeichnet, in der Umgangssprache einfach ein Mensch, der – zumindest temporär – ein Verhalten an den Tag legt, welches nicht erklärbar ist.
Jetzt hat ein Bahnmitarbeiter, der entweder ob der vielen Störungsmeldungen genervt war, oder der eben einen Scherz in der Wasenzeit machen wollte, einen Satz in Lauftext der Bahnsteiginformation eingegeben, der auf der einen Seite für Empörung und auf der anderen Seite für Zustimmung bzw. Belustigung sorgt.
„Es ist mit überfüllten Zügen und verhaltensgestörten Personen zu rechnen“ stand auf den Anzeigen. Die Bahn hat sich schon entschuldigtund wahrscheinlich bekommt der Mitarebeiter zumindest eine „auf’s Dach“, wenn nicht Schlimmeres.
Was ist so schlimm an diesem Vorfall? Wer fühlte sich da angegriffen? Lasst doch die Kirche im Dorf und bauscht so eine Sache nicht unnötig auf.
Ich weiss, es werden jetzt wieder Kommentare kommen, dass es eine offizielle Information der Deutschen Bahn war und man da auch „korrekt“ sein müsse, etc.
Lasst uns einfach ein wenig lockerer sein, denn die Anzeige hat mit Sicherheit auf die Gesichter einiger Bahnreisenden in der Stuttgarter Gegend ein Lächeln gezaubert. Und das ist viel Wert.

Artikel der Stuttgarter Zeitung

Zum Tode von Siegfried Lenz

In Allgemein on 7. Oktober 2014 at 16:00
Siegfried Lenz 1969

Siegfried Lenz 1969

Mit 88 Jahren ist heute der Schriftsteller Siegfried Lenz im Kreis seiner Familie verstorben.
Siegfried Lenz wurde vor allem mit seinem Roman „Deutschstunde“ aus dem Jahr 1968 bekannt. Der Roman, der mittels eines Vater – Sohn Konfliktes die Kriegsgeneration und die rebellierende Nachkriegsgeneration darstellt, und damit auch zur Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus beitrug, ist in mehrere Sprachen übersetzt worden.
Aber nicht nur die Aufarbeitung der Vergangenheit war ein Anliegen von Siegfried Lenz. Er setzte sich auch für die Aussöhnung mit Polen ein und begleitete den damaligen Bundeskanzler Willy Brandt im Jahre 1970 zur Unterzeichnung der Warschauer Verträge.

Lenz war aber auch ein Meister der Erzählung. Der 1955 erschienene Band „So zärtlich war Suleyken“ mit Geschichten aus Ostpreussen oder „Lehmanns Erzählungen“ (1964), welches die Erlebnisse eines Schwarzhändlers nach dem Zweiten Weltkrieg amüsant beschreiben, zeigen dies eindrücklich.
Im Jahre 2011 erschien der Erzählband „Die Maske“, sein letztes Werk.

1988 erhielt Lenz den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Mehrere seiner Werke sind auch für das Fernsehen verfilmt worden. „Der Mann im Strom“, „Das Feuerschiff“ und „Die Auflehnung“ wurden  jeweils mit Jan Fedder in der Hauptrolle verfilmt.

Siegfried Lenz, ein Schriftsteller der Nachkriegszeit, ist gestorben. Seine Werke verdienen es aber, auch von Menschen der heutigen Zeit gelesen zu werden. Sie beschreiben ein Stück Geschichte Deutschlands.

 

„…um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise möglich geworden ist.“

In Allgemein on 30. September 2014 at 14:13

Wer erinnert sich an diesen historischen Satz des damaligen Aussenministers der Bundesrepulblik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher vor 25 Jahren?
Ja, es ist schon 25 Jahre her, dass die in der Deutschen Botschaft in Prag untergekommenen Bürger der damaligen „DDR“ die Möglichkeit zur legalen Ausreise bekamen. Fast viertausend Menschen waren in den Tagen und Wochen vor dem 30. September 1989 auf das Gelände der Botschaft in Prag gekommen, um die Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland zu erreichen.
Die Bilder der Flüchtlinge gehen um die Welt, und als der sowjetische Aussenminister Eduard Schewardnadse die Ausreisebemühungen auch unterstützt, gibt die DDR Führung nach. Das Ergebnis einige Zeit später: Das zweigeteilte Deutschland ist achtundzwanzig Jahre nach dem Bau der Mauer Geschichte.
Fünfundzwanzig Jahre ist es her, und für mich ist es einer der bewegendsten Momente in meinem Leben gewesen. Mitzubekommen, dass die Grenze, die Ost und West in Deutschland getrennt hat, Risse bekommen hat und am Ende verschwunden war.
Man kann viel über unsere Politik und unseren Staat schimpfen, aber wir sollten uns immer wieder vor Augen halten, dass wir heute in Deutschland und auch in Europa in einer Freiheit leben, die vor nicht all zu langer Zeit in vielen Teilen sehr eingeschränkt war.

Ich hoffe, dass dieser Teil der Geschichte Deutschlands auch nicht vergessen wird.

Lebkuchenverkauf schon jetzt? – Ein Gesetz muss her

In Allgemein on 23. September 2014 at 14:13

Die Bundesbürger als Konsumenten gehören geschützt. Geschützt vor der Willkür des Handels, geschützt vor dem Angebot von Artikeln, die es um diese Jahreszeit einfach nicht geben darf. Wo kommen wir denn hin, wenn es jetzt schon Lebkuchen im Angebot geben darf? Wie weit ist es denn dann noch bis zu der Situation, dass es Osterhasen schon an Silvester gibt? Und der Gesetzgeber schaut zu? Tut nichts, um uns vor unüberlegter Kaufwut zu schützen? Ich sehe uns alle schon im Spätsommer auf der Parkbank sitzen und statt Eiscreme Lebkuchenherzen essen. Statt eines Sommersalates einen Christstollen und statt IsoDrinks Glühwein. Das geht entschieden zu weit und ich hoffe, dass das Verantwortungsgefühl des Gesetzgebers nicht ganz abhanden gekommen ist, und schnellstens per Gesetz diesem Treiben Einhalt geboten wird. Wir sind schliesslich mündige Bürger, die selber entscheiden wollen, was sie kaufen oder nicht, aber zumindest die angebotene Ware sollte per Gesetz vorher im Sortiment eingeschränkt werden.
Und überhaupt: Denkt eigentlich jemand an unsere Kinder, die solchen Angeboten wehrlos ausgesetzt sind? Wer weiss, zu welchen Spätfolegn und sozialen Störungen es da kommen kann.

(Falls es dem einen oder anderen nicht auffallen sollte: Der Artikel ist als Ironie gedacht)

Lord Richard Attenborough gestorben

In Allgemein on 25. August 2014 at 16:42

Der Schauspieler und Regisseur Lord Richard Attenborough ist im Alter von 90 Jahren gestorben.
Der Guardian beschreibt sein Schaffen und Werden in eindrucksvollen Worten, so dass ich dies nicht einfach duplizieren möchte. Warum ich diesem Mann posthum hier ein paar Zeilen widme ist die Tatsache, dass Richard Attenborogh immer ein bescheidener Mann geblieben ist, trotz seiner Erfolge als Schauspieler und Regisseur. Er hatte es nicht nötig, mit „Regenbogen-Schlagzeilen“ auf sich aufmerksam zu machen, sondern hielt sich immer im Hintergrund.
„Ich bin kein grosser Regisseur, ich bin nur ein guter Regisseur“ hat er einmal gesagt.

Dieser Mann hat Regie geführt bei so bekannten Filmen wie „Die Brücke von Arnheim“, „A Chorus Line“ oder „Ghandi“
Er war als Schauspieler bei den „Jurassic Park“ Filmen aktiv, aber auch bei „Hamlet“, „Doktor Dollittle“, „Elisabeth“ oder „Das Kanonenboot am Yangtse-Kiang“, „Der Flug des Phoenix“. Diese kurze Filmauswahl soll als Beweis seiner Flexibilität genügen.

Neben seinem Beruf als Regisseur und Schauspieler, oder sollte ich lieber Berufung sagen, war Richard Attenborough als Stimme für die Schwachen und Benachteiligten der Welt bekannt. Neben dem Martin-Luther-King Friedenspreis erhielt er zahlreiche Ehrentitel für sein soziales Engagement. So war er UNICEF Ehrenbotschafter und seit 1967 Commander of the Order of the British Empire. Nachdem er 1976 zum Ritter geschlagen wurde (Sir Richard Attenborough), wurde er 1993 zu seinem siebzigsten Geburtstag zum Lord Attenborough of Richmond upon Thames ernannt. Somit hatte er als Labour Mitglied einen Sitz im House of Lords.

Mit dem Tod Lord Richard Attenboroughs verlässt wieder ein Mensch die Bühne des Lebens, von denen es gerne mehr geben könnte.

Robin Williams – Mein persönlicher Nachruf

In Allgemein on 25. August 2014 at 09:45

Am 11. August diesen Jahres ist Robin Williams gestorben. Alles Interessante über sein Leben, seine Filme und andere Werke kann man im Netz nachlesen. Zum Beispiel bei Wikipedia

Jeden Tag sterben Menschen, jeden Tag gibt es in den Nachrichten Meldungen darüber. Wir hören es, denken eventuell „Schade“, oder „Kannte ich den“, wobei „Kennen“ relativ ist. Wer kennt schon einen Künstler, den er nur im Fernsehen, bei seinen Auftritten oder aus Artikeln in der (Regenbogen)Presse „kennt“.

Robin Williams war und ist für mich einer meiner Lieblingsschauspieler. Dieses „er lebt weiter in seinen Filmen“ stimmt in diesem Fall. Er hat den Filmen seinen Charakter gegeben und es hat immer Freude gemacht, ihn agieren zu sehen.

Sehr nachdenklich und traurig hat mich gemacht, dass ein Mensch, der so viel anderen Menschen bringt und auch bedeutet, doch mit seinen Sorgen und Problemen alleine ist und den Ausweg dann nur im Suizid sieht.

Und wütend hat mich gemacht, dass es dann wieder Leute gibt, die darüber urteilen wollen, warum und weshalb, und ob Suizid überhaupt eine Lösung sei.

Keiner dieser Leute weiss die näheren Beweggründe, aber es wird diskutiert.

Ich will nicht diskutieren, ich bin traurig, dass ein Mensch den Freitod wählt, weil er keine andere Lösung sieht. Und dabei ist es egal, ob dieser Mensch berühmt ist und wir davon dann erfahren, oder ob er unbeachtet von der Öffentlichkeit diesen Schritt wählt.

Der Tod von Robin Williams hat mir wieder mal vor Augen geführt, dass Glanz und Ruhm, dass das Leben nach aussen, meist nicht das widerspiegelt, was den Menschen innerlich umteribt und beschäftigt.

Robin Williams wird für mich immer ein begnadeter Schauspieler bleiben; zusätzlich hat er mich durch seinen Freitod auch wieder sehr nachdenklich gemacht.

Danke, Robin Williams.

Reduziert Reduziert

In Allgemein on 30. Januar 2014 at 13:31

Werbung nimmt zum Teil schon komische Formen an.
Sitze ich doch dieser Tage in meinem Auto und höre im Radio die unvermeidliche Werbung vor den Nachrichten.

Was höre ich da: „Nicht nur reduziert, sondern reduziert reduziert“

Also reduziert ist mir klar, das heisst, dass irgendwas weniger wird, also nach einer Preisreduktion muss ich weniger bezahlen als vorher.

Aber was passiert, wenn ich die Reduktion reduziere? Da wird doch der Preisnachlass weniger, ich bezahle also wieder mehr als vor der reduzierten Reduktion, oder?

Sogar wenn ich die reduzierte Reduktion nochmals reduziere, komme ich maximal auf die erste Reduktion, oder?

Aber ich bin kein Werbefachmann, kein Sprachwissenschaftler, also habe ich vielleicht was falsch verstanden.