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Ernest Borgnine gestorben

In Allgemein on 9. Juli 2012 at 21:47
Ernest Borgnine by Kadath on Flickr

Ernest Borgnine (by Kadath on Flickr)

Heute ist einer der „Charakterköpfe“ der Spielfilmära gestorben.
Ernest Borgnine, der im Jahre 1917 als Ermes Effron Borgnino in Hamden im US Bundesstaat Connecticut geboren wurde, ist heute im Alter von 95 Jahren in Kalifornien an Nierenversagen gestorben.

Borgnine, von dem ich lange Jahre nicht einmal wusste, wie der Schauspieler wirklich heisst, war für mich in seinen Filmrollen immer einer der interessantesten Charakteren des jeweiligen Filmes. Obwohl er meist in Nebenrollen glänzte, blieb er mir bei vielen Filmen mehr in Erinnerung als mancher Hauptdarsteller

Mehr als sechs Jahrzehnte währte die schauspielerische Karriere Ernest Borgnines. Er war bereits in den 1950er Jahren in vielen Filmen zu sehen; aus dem Jahr 1955 stammt zum Beispiel der Film „Marty“, für den er den Academy Award bekam.
In der Action Serie „Airwolf“ der 1980er Jahre spielte er den „Dominic Santini“.

Mir ist er lebendig in Erinnerung geblieben aus dem Spielfilm „Convoy“ mit Kris Kristofferson und Ali Mac Graw. In vielen weiteren Filmen ist Ernest Borgnine nicht wegzudenken, sei es in „Emergency Room“, „Der Flug des Phoenix“ oder „Die Klapperschlange“.
Im Alter von 92 Jahren hatte Borgnine seine dritte Emmy Nominierung für „ER“ oder „Emergency Room“.
Und im Jahre 2010 stand er noch als Archivar in „R.E.D.-Älter, Härter, Besser“.

Ich werde ihn vermissen – und mich jedes Mal freuen, wenn ich ihn in einem seiner Filme wieder sehen werde.

Weitere interessante Informationen über Ernest Borgnine in Wikipedia

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Mit allen Sinnen geniessen

In Allgemein on 1. Juli 2012 at 10:48

Der Mensch ist ja relativ gut ausgestattet, wenn es darum geht, seine Umwelt auf verschiedene Weise wahrzunehmen. So sind Augen, Nase und Ohren fast dauernd auf Empfang, insbesondere, wenn wir uns in einer nicht vertrauten Umgebung befinden.

Normalerweise empfinde ich diese Möglichkeit, das Leben quasi so in sich „hineinzusaugen“, als ziemlich aufregend. Aber manchmal kommt es dann doch „zu dick“.

Die folgenden Episoden haben sich alle innerhalb von zwei Stunden zugetragen, begonnen beim Einchecken im Flughafen Stuttgart, über den Flug nach Wien, bis zum dortigen Verlassen des Flughafens. Den Rest des Beitrags lesen »